Die BGF teilt mit: "Wir freuen uns, dass wir in der derzeitigen Wirtschaftskrise unsere Mitgliedsunternehmen entlasten können", kommentiert Geschäftsführer Heino W. Saier. "Dieser Schritt war nur möglich, weil im Jahr 2008 die Erfolge in der Unfallverhütung zu geringeren Ausgaben für Leistungen an Verletzte und Kranke führten. Außerdem stiegen 2008 unsere Einnahmen wegen der insgesamt guten wirtschaftlichen Lage. Das können wir jetzt an die Unternehmen zurückgeben."
Die BGF wendet etwa 85 Prozent der Beitragseinnahmen für Behandlungskosten und Rentenleistungen auf, die in Folge eines Arbeitsunfalles oder durch eine Berufskrankheit entstehen. Der Technische Aufsichtsdienst berät die Unternehmen zu allen Fragen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes.
Unternehmen, die der BGF mindestens drei volle Jahre angehören und deren Unfallzahlen die durchschnittliche Unfallbelastung aller Unternehmen um mindestens zehn Prozent unterschreiten, erhalten einen zusätzlichen Nachlass von bis zu fünf Prozent des Umlagebeitrages.
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Immerhin ein kleine Entlastung der Taxiunternehmer, die zurzeit die Wirtschaftskrise deutlich zu spüren bekommen.
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http://www.bgf.de/
Hamburg - BG für Fahrzeughaltungen entlastet Arbeitgeber - 09.04.2009
Die Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen (BGF) senkt im zweiten Jahr in Folge den Beitrag, den die Mitgliedsunternehmen zur gesetzlichen Unfallversicherung zahlen. Neu hat der Vorstand den Beitragsfuß auf 2,85 festgesetzt: Das bedeutet eine Beitragssenkung von rund 3,4 Prozent!






