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UN-Klimakonferenz in Kopenhagen - Peugeot präsentiert Lösungen für nachhaltige Mobilität - 16.12.2009



Peugeot-Regenwaldprojekt in Brasilien - "CO2-Schlucker" wird offizielles Naturschutzgebiet. Die Löwenmarke stellt besonders umweltfreundliche Fahrzeuge vor. CO2-Emissionen, Elektroantrieb und Hybrid-Technologie im Fokus.
Peugeot leistet damit, nach eigenen Angaben, wichtige Beiträge zum globalen Klimaschutz.
Peugeot wird an zwei Rahmenveranstaltungen der UN-Klimakonferenz teilnehmen, die vom 7. bis 18. Dezember 2009 in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen stattfindet. Damit unterstreicht Peugeot, dass Klimaschutz ein strategisches Ziel der Markenpolitik ist. Mit einem Regenwaldprojekt im brasilianischen Amazonasgebiet und umweltfreundlichen Modellen leistet die Löwenmarke einen wichtigen Beitrag zur weltweiten Reduzierung des CO2-Ausstoßes (Informationen unter www.peugeot-umwelt.de).

In Kopenhagen nimmt Peugeot an den Ausstellungen „Climate Exchange“ (3. bis 6. Dezember) und „Bright Green Event“ (12. bis 13. Dezember) teil. Vorgestellt werden konkrete Lösungen für Gegenwart und Zukunft nachhaltiger Mobilität. Unter anderem zeigt Peugeot den neuen 207 99G, der mit dem 1.6 Liter HDi FAP (66 kW/90 PS) auf einen Verbrauch von lediglich 3,8 Liter/100 km und einen CO2-Ausstoß von nur 99 g/km kommt.

Auch das Elektroauto iOn, das 2010 auf den Markt kommt und in Deutschland unter www.peugeot.de bereits vorreserviert werden kann, unterstreicht in Kopenhagen die Umweltkompetenz von Peugeot. Der ebenfalls ausgestellte 3008 HYbrid4 mit seiner Kombination von HDi FAP-Motor vorne und Elektroantrieb an der Hinterachse verkörpert ein wegweisendes Hybridkonzept der französischen Marke. Er feiert 2011 als erstes Serienfahrzeug mit dieser Technologie seine Markteinführung.




10 Millionen Bäume für die Zukunft im Amazonasgebiet
Bedeutender Beitrag zur Reduzierung des Treibhauseffekts
Weitere Informationen unter www.peugeot-umwelt.de

Der von Peugeot vor zehn Jahren initiierte „CO2-Schlucker“ in Brasilien steht jetzt als 1.800 Hektar großes „Privates Naturerbe-Reservat“ („Réserve Privée du Patrimoine Naturel“ – RPPN) offiziell unter Schutz. Am 18. November unterzeichneten Vertreter von Peugeot, dem Kooperationspartner ONF (Office National des Forêts) und dem Bundesstaat Mato Grosso in Brasilia ein entsprechendes Abkommen. Unmittelbar vor dem Klimagipfel in Kopenhagen (7. bis 18. Dezember) beweist Peugeot damit erneut, dass die Verminderung des CO2-Ausstoßes als Mittel zum Klimaschutz ein herausragendes strategisches Ziel seiner Markenpolitik ist. Pilotcharakter hat das Projekt auch im Rahmen der aktuellen Bemühungen zur Einrichtung eines „Zwischenstaatlichen Wissenschaftsrats für Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen“ (IPBES).

Das "CO2-Schlucker" genannte Projekt im Amazonasgebiet nimmt mehr Kohlenstoff auf als es abgibt und ist ein wichtiges Forschungsobjekt unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der ortsansässigen Bevölkerung. Es ist auf eine Dauer von 40 Jahren angelegt und verfolgt damit einen langfristigen Ansatz zur globalen Begrenzung des Treibhauseffekts. Innerhalb dieses Zeitraums sollen 10 Millionen Bäume auf 12.000 Hektar 7,32 Millionen Tonnen CO2 binden. Diese Fläche ist 1,5 mal so groß wie Paris. Die bisherige Erfolgsbilanz:

Zwei Millionen neu gepflanzte Bäume auf 1.800 Hektar Fläche.
7.000 Hektar geschützter Naturwald und 1.200 Hektar nachwachsende Fläche.
Weltweit bislang einzigartiges Programm zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt
111.000 Tonnen in Biomasse gebundenes CO2
2.300 Schüler, die zwischen 2001 und 2008 am Umwelt-Erziehungsprogramm des Projekts teilgenommen haben.
Über 150 Studenten und Doktoranden in Forschungsprojekten
Komplette botanische und zoologische Kartografie (Artenschutz)

Quelle: Peugeot



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